Im Mittelpunkt der partizipatorischen Eingewöhnung steht der Aufbau einer tragfähigen Beziehung, die sich an den Signalen, Bedürfnissen und dem individuellen Tempo von Kind und Eltern orientiert. Eingewöhnung wird dabei als gemeinsamer Prozess verstanden, in dem Sicherheit, Vertrauen und Mitgestaltung die Grundlage dafür bilden, dass sich das Kind behutsam auf neue Beziehungen und Erfahrungen einlassen kann.
Maria Kulač, BEd. (Multiplikatorin für partizipatorische Eingewöhnung) gibt kurze Einblicke in die Grundlagen dieser sanften Form der Eingewöhnung und die sieben Phasen, in denen sie verläuft.
Zielgruppe:
Leitungen und pädagogische Fachkräfte aus Kleinkindgruppen und Kindergarten