Diese Fortbildung lädt ein, Selbstempathie als zentrale Kompetenz der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) zu entdecken.
Selbstempathie bedeutet, herauszufinden, was Du für Dein Wohlbefinden brauchst. Wir erkunden, warum das nichts mit Egoismus zu tun hat, sondern die Grundlage für wirkungsvolles pädagogisches Handeln darstellt.
Du erfährst mehr über die neurobiologischen Hintergründe und wie Selbstempathie mit Selbstwert zusammenhängt. Du bekommst die Möglichkeit zu erkunden, was Dich in Deine Kraft bringt, wie Du Deine Ressourcen gezielt aktivieren kannst und wie ein achtsamer Umgang mit Deinen persönlichen Triggern aussehen kann.
Praktische Methoden wie der Selbstempathie‑Bogen nach Gonzales unterstützen Dich dabei, deinen Handlungsspielraum zu erweitern und in herausfordernden Situationen sicher und bewusst zu agieren. Darüber hinaus übst Du, Grenzen klar und zugleich wertschätzend zu kommunizieren – eine essentielle Fähigkeit für nachhaltige Selbstfürsorge.
Inhalte:
- Neurobiologische Grundlagen und Zusammenhang mit Selbstwert
- Ressourcen aktivieren - Trigger verstehen
- Praktische Anwendung - Selbstempathie nach R. Gonzales
- Grenzen klar und wertschätzend kommunizieren
Leistungen:
- Wissenschaftlich fundierter, theoretischer Input
- Austausch und Übungen in Paaren und Kleingruppen
- Impulse zur Selbstreflektion
- Begleitmaterial mit den gesammelten Inhalten des Seminars
Zielgruppe:
- Elementarpädagog*innen
- Volkschul-Pädagog*innen