Inklusion im Natur- und Waldkontext bedeutet, den Wald als gemeinsamen Erfahrungsraum für alle Kinder zu gestalten und seine besonderen Chancen für unterschiedliche Entwicklungsbedürfnisse zu nutzen. Durch differenzierte Angebote sowie eine barrierearme Gestaltung von Waldtagen wird Teilhabe ermöglicht. Praktische Übungen und Selbsterfahrungsangebote sowie Kommunikation ohne Worte – eröffnen Perspektivwechsel und regen zur Reflexion des eigenen pädagogischen Handelns an. Rituale, Partizipation im Alltag und konkrete Beispiele zeigen schließlich, wie Zugehörigkeit gestärkt werden kann und wie selbstverständlich gilt: Jedes Kind hat seinen Platz.
Eckdaten
+ Gebärdensprache (ÖGS) und unterstützende Kommunikation in der Natur
+ Inklusion ist kein Ziel, es ist ein Menschenrecht
+ Selbstreflexion und Perspektivwechsel